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Ein weiterer Meilenstein ist erreicht!
Gestern durften wir in Basel die Gründung der Stiftung Geburt 3000 besiegeln. Damit stellen wir Geburt 3000 auf ein solides Fundament, auf dem wir langfristig Projekte planen und wirkungsvolle Partnerschaften eingehen können. Wir freuen uns, Geburt 3000 und damit die Geburtshilfe in der Schweiz weiterzuentwickeln.
Und auch in unserem Pilotprojekt in Uster geht es mit grossen Schritten vorwärts. Wir freuen uns, bald mehr darüber zu berichten.
Die Geburtswanne der Zukunft
Die Deutsche Hebammen Zeitschrift berichtet über Holzbadewannen – eingesetzt in Schweizer Geburtshäusern. Die speziell entwickelte Laguna Terra im Geburtshaus Terra Alta überzeugt durch durchdachtes Design, Robustheit und Hygiene.
Renate Ruckstuhl fasst die Erfahrung zusammen: „Das Holz macht die Wanne nicht nur für das Auge zu einem wohligen Erlebnis. Das Wasser bleibt in dieser Wanne deutlich länger angenehm warm. Das Material fühlt sich nie kalt an, weil es die Körpertemperatur beim Anlehnen angenehm übernimmt – so wie nur Holz das kann. Für mich steht die Laguna Terra exemplarisch für die innovativen Ansätze von Geburt 3000. Das kreative Schaffen und Entwickeln, gemeinsam mit einem Schiffsbauer hat unglaublich Spass gemacht.“
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CAS zur Hebammengeleiteten Geburtshilfe
Nun steht er, der neue CAS zur Hebammengeleiteten Geburtshilfe. In Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule BFH, Departement Gesundheit, durften wir an der Entwicklung des brandneuen CAS mitwirken. Er verbindet integrative Konzepte wie Salutogenese und Salutophysiologie mit vielfältigen Hebammenansätzen, gestützt auf evidenzbasierte Erkenntnisse. Die Teilnehmenden eignen sich zudem Wissen über innovative und agile Arbeitsmodelle an, im Sinne von «New Work»-Ansätzen, wie sie im Rahmen von «Geburt 3000» umgesetzt werden. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Alle Informationen gibt’s hier.
Geburtspavillon nimmt Formen an
«Wir sollten in Räumen gebären und geboren werden, die Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.»
Das Architektenteam Elia Malevez und Klaus Töngi hat gemeinsam mit Geburt 3000 den Geburtsraum von Grund auf neu gedacht. Entstanden ist ein Raum, der Sicherheit und Geborgenheit ausstrahlt. Konsequent mitgedacht wurden auch die Arbeitsabläufe, so dass für die Hebammen ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld entsteht. Realisiert wird der Pavillon in Vollholz-Systembauweise. Dabei bilden Material, Struktur und Proportion neben Licht, Luft, Textilien und Pflanzen wichtige raumbildende Elemente.
Wir freuen uns nun sehr auf die Feinarbeit und die Zusammenarbeit mit unserem fachkundigen Architekten- und Handwerker-Team!
Das Architektenteam Elia Malevez und Klaus Töngi hat gemeinsam mit Geburt 3000 den Geburtsraum von Grund auf neu gedacht. Entstanden ist ein Raum, der Sicherheit und Geborgenheit ausstrahlt. Konsequent mitgedacht wurden auch die Arbeitsabläufe, so dass für die Hebammen ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld entsteht. Realisiert wird der Pavillon in Vollholz-Systembauweise. Dabei bilden Material, Struktur und Proportion neben Licht, Luft, Textilien und Pflanzen wichtige raumbildende Elemente.
Wir freuen uns nun sehr auf die Feinarbeit und die Zusammenarbeit mit unserem fachkundigen Architekten- und Handwerker-Team!
Eva Cignacco im Interview
Ein spannender und sehr lesenswerter Artikel: Eva Cignacco berichtet im Interview mit dem NZZ Folio über die Bedeutung der Hebammenarbeit und das Projekt Geburt 3000.
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Absichtserklärung unterzeichnet!
Das Spital Uster, das Geburtshaus Zürcher Oberland und Geburt 3000 haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam eine strategische Allianz einzugehen. Ziel ist es, neue Kooperationsformen zwischen der klinischen und ausserklinischen Geburtshilfe zu realisieren, die den Bedürfnissen der Frauen und ihren Familien gerecht wird.
Medienmitteilung
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